und dann sind sie wieder da, diese tage, an denen man nicht reden will, weil man nciht reden kann.
wo man sich einfach nur in eine dunkle ecke setzen möchte, nicht gesehen werden will, verschwinden will.
wenn man hinaussehen will, in die welt, die sich um einen herum dreht, so schnell, immer schneller und man selbst nur da sitzt, wie eingefroren, außerhalb des ganzen.
und man friert, so sehr, von innen.
und man trinkt schwarzen kaffee, heiß und bitter
und irgenwann wird der kaffee kalt, doch es ist egal, denn alles ist ja kalt.
man hat hunger und durst und ist doch weder hungrig noch durstig.
wenn man seinen schweren kopf nur anlehnen will,
an die fensterscheibe
oder eine schulter.
aber welche schulter wäre denn stark genug, diese last zu tragen
jene tage, an denen das schwarz einen komplett umfängt
nicht weggehen will und kann
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