OMG!
Soviel zum Thema: "Diesen Winter geh ich nirgends hin! Nein. Mach ich nicht! Nein. Ich geh nicht!"
Und dann bucht sie wohl die Tage für Planica. Dream come true oder so *lach*
Naja, 2013 wäre ja in der Reihe auch wieder dran ein geiles Jahr zu werden. Und da 13 ja eh meine Glückszahl ist, kann ja kaum was schief gehen, oder?
Herrjeh, das gibt wieder was...
Sonntag, 4. November 2012
Dienstag, 23. Oktober 2012
Im goldenen Licht der Sonne
sah ich den Sommer sterben
So wie das Laub taumelt im Wind
so falle auch ich hinab
in die kalten Arme des nahenden Winters
Bald wird die Wärme fort sein
die glücklichen Tage des Sommers
vergangen
Verhallen wird das Lachen
und davon getragen vom letzten Atem des
Sommerwinds
Die Kälte legt sich wie bleierne
Ketten um die Seele
Winterstürme zerren an Herz und Gemüt
schau noch einmal den blauen Himmel
öffne die Seele für den letzten
Sonnenstrahl
ehe das Eis sie verschließt
und in den Winterschlaf wiegt.
Donnerstag, 11. Oktober 2012
Erste Semesterwoche
Semesterbeginn
Am Montag war Semesterbeginn - oder wie es eigentlich richtig heißt: Beginn der Vorlesungszeit. Eigentlich ist es immer wieder das Selbe. Und trotzdem, wie ich finde, einige Anekdötchen wert.
1. Erstis, oder: Wenn mein Phone smarter ist als ich!
Die TU Dortmund hat einen ganz besonderen Service für alle Erstsemester (liebevoll "Erstis" genannt): Jedes Jahr am ersten Montag im Wintersemester findet eine offizielle Begrüßung im Westfalenstadion (ich weigere mich "Signal-Iduna-Park" zu sagen) statt. Hauptattraktion ist immer der Besuch von Lass Fi... äääh Lars Ricken natürlich :D Nun, diesen Montag machte ich den Fehler mit der Bahn zu fahren, mit der die Erstis vom Stadion zur Uni transportiert werden. Das ging noch. Der Bus danach... Nun, sagen wir mal so. Intelligenz scheint kein Kriterium zu sein um zu studieren. Erstis stehen in der Tür. Tür geht nicht zu. Erstis merken erst nach 5 Minuten, dass sie in der Tür stehen. Nach weiteren 5 Minuten merken die Erstis dann, dass sie ja aus der Lichtschranke rausgehen könnten, damit die Tür zu geht! Erstis müssen auch 10 Minuten vor der Haltestelle sich vor die Tür stellen. Is ja auch nicht so, dass ALLE an der Haltestelle "Universität" aussteigen. NEIN! Vielleicht kommt man ja nicht mehr raus, wenn man sich nicht während der Fahrt durch einen komplett überfüllten Bus zwängt.
In den Seminaren wird es ja nicht besser. Dozent referiert 10 Minuten darüber, dass Text X im barocken Deutsch geschrieben sei, ein wenig sperrig also, aber machbar. Ein weiterer Text ist dort angegeben als "Deutsches Wörterbuch". Ersti fragt: "Ist da auch ein Text auf deutsch bei?"
Oder: Dozent sagt, der Kurs sei für Erstsemester nicht geeignet, weil ihnen das Vorwissen fehle, welches sie erst in den Einführungsveranstaltungen lernen. Ersti: "Darf ich den Kurs jetzt nicht belegen?" - "Sie können von mir aus hier sitzen, aber sie werden nichts verstehen und die Prüfung können sie auch nicht machen." - "Heißt das, ich kann den Kurs jetzt nicht machen?" - "Wie gesagt, sie dürfen die Prüfung ohnehin nicht ablegen." - (Ersti, den Tränen nahe) "Aber ich MUSS den Kurs doch machen!!" - Nein im Studienverlaufsplan steht eindeutig, ab dem 3.!!!!!! (in Worten DRITTEN) Semester.
Gerne auch: "Wo ist Raum 2.405?" - Du stehst davor! und JA da ist ein Schild, da steht die Nummer dran, einfach mal gucken. Aber warum selber denken? Sind ja Leute da.
Und NEIN, wir waren früher NICHT so.
2. Seniorenstudenten, oder: Es zieht!
Schlimmer als Erstis sind nur Seniorenstudenten. Sie sind IMMER die ersten im Raum (weil sie ja vorher keine anderen Seminare haben), belegen sämtliche Tische und quatschen. Sie haben Butterbrote in Küchenpapier eingewickelt dabei, gerne auch mal ein hartgekochtes Ei. Sie wissen IMMER alles besser (oder schlafen während des Seminars, oder machen andere Dinge - wie Butterbrot und Eier essen), diskutieren sinn- und ziellos mit den Dozenten und rollen genervt die Augen, wenn Studenten Prüfungsangelegenheiten absprechen. Am schlimmsten allerdings: Wegen ihnen ist der Raum überfüllt, wegen ihnen ist es warm und stickig und wegen ihnen darf man keine Fenster öffnen. Weil es ja zieht!
3. Dozenten, oder: Wer hat die größte Meise?
Einstellungsvoraussetzung für Dozenten scheint zu sein, einen möglichst großen Sprung in der Schüssel zu haben.
Da hätten wir zum einen Frau Professor F. Frau F. hat chronisch keine Zeit, GAR keine! Sie kann zB keine Unterschrift setzen, wenn der Student nicht das Datum bereits hingeschrieben hat. Das dauert sonst zu lange! (Allerdings kann sie 10 Minuten mit dem Studenten dann darüber diskutieren). Sie kann auch nur in einem einzigen Raum Seminare halten. In dem gegenüber ihrem Büro. Eine Tür weiter ist zu weit weg, dann hätte sie keine Zeit mehr zu essen.
Interessant sind auch die Vorlesungen bei Frau Doktor H. Frau Doktor H. ist die 666. Inkarnation der Shiva. War in ihren früheren Leben Katze, Göttin, arabische Tempeltänzerin und ist im Mittelalter als Hexe verbrannt worden. Das Passwort um auf ihre Skripte zugreifen zu können lautet "pussycat". Sie gibt unter dem Namen "Lady Shalimar" Unterricht im Bauchtanz. Und sie wird nicht müde immer wieder zu erzählen, dass ihre Eltern sie nie gewollt haben.
Und dann lernte ich noch Herrn Doktor B. kennen. Meine Kommilitonin meinte, sie könne sich ihn gut als Travestie Künstler vorstellen. Ich finde, er ist ein Doppelgänger von Tom Hilde. Er ist verdammt witzig. Heute: "Ich weiß nicht, ob sie das kennen, eher nicht. Es gibt dieses Internet. Da sind ganz viele Computer miteinander verbunden. Und dieser Internet, der gibt ihnen bestimmt eine Antwort wenn sie ihn lieb fragen!" Außerdem bietet er Sprechstunden via Skype an.
4. Das Studentenleben, oder: Kaffee!
Aber zwischen all dem "kann man auch ne Hausarbeit schreiben?", "herrscht Anwesenheitspflicht?" und "Wieso darf ich das nicht belegen?" gibt es auch das "klassische" Studentenleben. Die Augenblicke, wo man sich einen großen Kaffee holt, vor die Cafete setzt und das Gesicht in die Sonne hält. Wenn man merkt wie Vitamin D- und Serotoninspiegel steigen und alles einfach nur schön ist. Leider ist das Studentenleben nur wirklich selten so. Aber wenn es so ist, ist es schön.
Am Montag war Semesterbeginn - oder wie es eigentlich richtig heißt: Beginn der Vorlesungszeit. Eigentlich ist es immer wieder das Selbe. Und trotzdem, wie ich finde, einige Anekdötchen wert.
1. Erstis, oder: Wenn mein Phone smarter ist als ich!
Die TU Dortmund hat einen ganz besonderen Service für alle Erstsemester (liebevoll "Erstis" genannt): Jedes Jahr am ersten Montag im Wintersemester findet eine offizielle Begrüßung im Westfalenstadion (ich weigere mich "Signal-Iduna-Park" zu sagen) statt. Hauptattraktion ist immer der Besuch von Lass Fi... äääh Lars Ricken natürlich :D Nun, diesen Montag machte ich den Fehler mit der Bahn zu fahren, mit der die Erstis vom Stadion zur Uni transportiert werden. Das ging noch. Der Bus danach... Nun, sagen wir mal so. Intelligenz scheint kein Kriterium zu sein um zu studieren. Erstis stehen in der Tür. Tür geht nicht zu. Erstis merken erst nach 5 Minuten, dass sie in der Tür stehen. Nach weiteren 5 Minuten merken die Erstis dann, dass sie ja aus der Lichtschranke rausgehen könnten, damit die Tür zu geht! Erstis müssen auch 10 Minuten vor der Haltestelle sich vor die Tür stellen. Is ja auch nicht so, dass ALLE an der Haltestelle "Universität" aussteigen. NEIN! Vielleicht kommt man ja nicht mehr raus, wenn man sich nicht während der Fahrt durch einen komplett überfüllten Bus zwängt.
In den Seminaren wird es ja nicht besser. Dozent referiert 10 Minuten darüber, dass Text X im barocken Deutsch geschrieben sei, ein wenig sperrig also, aber machbar. Ein weiterer Text ist dort angegeben als "Deutsches Wörterbuch". Ersti fragt: "Ist da auch ein Text auf deutsch bei?"
Oder: Dozent sagt, der Kurs sei für Erstsemester nicht geeignet, weil ihnen das Vorwissen fehle, welches sie erst in den Einführungsveranstaltungen lernen. Ersti: "Darf ich den Kurs jetzt nicht belegen?" - "Sie können von mir aus hier sitzen, aber sie werden nichts verstehen und die Prüfung können sie auch nicht machen." - "Heißt das, ich kann den Kurs jetzt nicht machen?" - "Wie gesagt, sie dürfen die Prüfung ohnehin nicht ablegen." - (Ersti, den Tränen nahe) "Aber ich MUSS den Kurs doch machen!!" - Nein im Studienverlaufsplan steht eindeutig, ab dem 3.!!!!!! (in Worten DRITTEN) Semester.
Gerne auch: "Wo ist Raum 2.405?" - Du stehst davor! und JA da ist ein Schild, da steht die Nummer dran, einfach mal gucken. Aber warum selber denken? Sind ja Leute da.
Und NEIN, wir waren früher NICHT so.
2. Seniorenstudenten, oder: Es zieht!
Schlimmer als Erstis sind nur Seniorenstudenten. Sie sind IMMER die ersten im Raum (weil sie ja vorher keine anderen Seminare haben), belegen sämtliche Tische und quatschen. Sie haben Butterbrote in Küchenpapier eingewickelt dabei, gerne auch mal ein hartgekochtes Ei. Sie wissen IMMER alles besser (oder schlafen während des Seminars, oder machen andere Dinge - wie Butterbrot und Eier essen), diskutieren sinn- und ziellos mit den Dozenten und rollen genervt die Augen, wenn Studenten Prüfungsangelegenheiten absprechen. Am schlimmsten allerdings: Wegen ihnen ist der Raum überfüllt, wegen ihnen ist es warm und stickig und wegen ihnen darf man keine Fenster öffnen. Weil es ja zieht!
3. Dozenten, oder: Wer hat die größte Meise?
Einstellungsvoraussetzung für Dozenten scheint zu sein, einen möglichst großen Sprung in der Schüssel zu haben.
Da hätten wir zum einen Frau Professor F. Frau F. hat chronisch keine Zeit, GAR keine! Sie kann zB keine Unterschrift setzen, wenn der Student nicht das Datum bereits hingeschrieben hat. Das dauert sonst zu lange! (Allerdings kann sie 10 Minuten mit dem Studenten dann darüber diskutieren). Sie kann auch nur in einem einzigen Raum Seminare halten. In dem gegenüber ihrem Büro. Eine Tür weiter ist zu weit weg, dann hätte sie keine Zeit mehr zu essen.
Interessant sind auch die Vorlesungen bei Frau Doktor H. Frau Doktor H. ist die 666. Inkarnation der Shiva. War in ihren früheren Leben Katze, Göttin, arabische Tempeltänzerin und ist im Mittelalter als Hexe verbrannt worden. Das Passwort um auf ihre Skripte zugreifen zu können lautet "pussycat". Sie gibt unter dem Namen "Lady Shalimar" Unterricht im Bauchtanz. Und sie wird nicht müde immer wieder zu erzählen, dass ihre Eltern sie nie gewollt haben.
Und dann lernte ich noch Herrn Doktor B. kennen. Meine Kommilitonin meinte, sie könne sich ihn gut als Travestie Künstler vorstellen. Ich finde, er ist ein Doppelgänger von Tom Hilde. Er ist verdammt witzig. Heute: "Ich weiß nicht, ob sie das kennen, eher nicht. Es gibt dieses Internet. Da sind ganz viele Computer miteinander verbunden. Und dieser Internet, der gibt ihnen bestimmt eine Antwort wenn sie ihn lieb fragen!" Außerdem bietet er Sprechstunden via Skype an.
4. Das Studentenleben, oder: Kaffee!
Aber zwischen all dem "kann man auch ne Hausarbeit schreiben?", "herrscht Anwesenheitspflicht?" und "Wieso darf ich das nicht belegen?" gibt es auch das "klassische" Studentenleben. Die Augenblicke, wo man sich einen großen Kaffee holt, vor die Cafete setzt und das Gesicht in die Sonne hält. Wenn man merkt wie Vitamin D- und Serotoninspiegel steigen und alles einfach nur schön ist. Leider ist das Studentenleben nur wirklich selten so. Aber wenn es so ist, ist es schön.
Mittwoch, 19. September 2012
es ist schon ein wenig merkwürdig, wenn die ersten zwei stunden, die man wirklich im neuen job arbeitet darin bestehen, literaturlisten aus dem internet in ein dokument zu kopieren um sie dann andernorts wieder hochzuladen.
allerdings ist das in der bib sitzen doch was spannendes. so viele menschen von denen 90% mathe lernen. ich hatte nen tollen platz zum beobachten und werd das vielleicht echt öfter machen. mal in die uni fahren, mich in die bib setzen und "lernen" bzw "arbeiten".
Donnerstag, 13. September 2012
Mittwoch, 5. September 2012
Dienstag, 4. September 2012
Mitten in der zweiten Woche.
gestern die entscheidung getroffen, dass die kündigung schon zum 15. von nöten ist. das ist mir alles zu kompliziert, zu anstrengend, zu kindergarten.
es wird gut werden.
die uni noch weit von mir wegschieben, dabei müsste ich bald mal nen stundenplan machen und mich für kurse anmelden. aber wer denkt da schon dran. ich bin eh immer die letzte, die ihren stundenplan fertig hat.
warten, dass meine neue cheffin endlich weiß, was wir überhaupt vor haben. total entspannt. ich freu mich so sehr auf die arbeit, dass ich kichern möchte.
wäre ich nicht so unendlich müd.
Sonntag, 2. September 2012
Sonntag, 26. August 2012
Nun werden also 2,5 Wochen anfangen, deren skurrilität ich wahrscheinlich nie begreifen werde. montags bis freitags wieder bei meinen eltern wohnen, den gesamten samstag arbeiten und sonntags endlich mal die mitbewohnerin kennenlernen, obwohl man seit über nem monat zusammenwohnt. falls sie da ist. nachmittags 2,5 stunden mit kindergartenkindern über erntedank reden, so tun als hätte man plan.
hoffen, dass die neue cheffin sich endlich mal meldet, die kündigung für die eisdiele schreiben. grade dann, wenn man dort freunde gefunden hat.
das leben ist so unfassbar langweilig. nicht mal in hiza ist was passiert, von dem man der welt erzählen müsste, oder eben gerade darüber schweigen will. kein wort gewechselt mit irgendwem. nicht die möglichkeit gehabt dem erzfeind auf die schuhe zu kotzen und der, dem man eigentlich was zu sagen hat, ist nicht mal da.
vielleicht kenn ich auch zu wenige leute.
oder die falschen.
eine dicke erkältung macht sich breit noch bevor ich mit kindergartenbakterien in kontakt gekommen bin.
wieder auf dem stand von vor zwei jahren. alle schritte die vorwärts gemacht wurden sind wieder zurückgegangen.
wer weiß, wozu es gut ist.
Sonntag, 22. Juli 2012
Donnerstag, 12. Juli 2012
RIO 2013
Ich wollte noch schweigen.
Noch schweigen, ehe ich es 100%ig weiß.
Jetzt ist es soweit und ich kann verkünden:
Ich fahre zum Weltjugendtag nach RIO DE JANIERO!!!!
Ist das unfassbar, oder was???
Heute hab ich mich angemeldet, ich bezahl dafür Null Komma Nix, bzw ich krieg auch noch Geld dafür!!
Leute, das wird der Hammer!!!
dafür nehm ich alles in Kauf!
Dienstag, 10. Juli 2012
Am Anfang stand der WJT...
Mitten in den Fluten von Papier, Schokolade und Koffein die sich zum ende des Semesters immer und immer wieder häufen, unter denen man beinahe zu ertricken droht, man nach Luft und Raum ringt, die Zeit gerne zurückdrehen oder anhalten möchte, zwischen all dem was im Kopf herum schwirrt, in Bahnen gelenkt und geordnet werden will, was sich am besten langfristig irgendwo verankern lässt, in all der Unruhe, Schlaflosigkeitm, Übelkeit und leicher Panik - da kam sie, die frohe Kunde.
Als neue studentische Hilfskraft an der TU Dortmund, zum Thema Weltjugendtag, werde ich nun den Rest meines so unfassbar beschwerlichen Studiums gehen. Und gleich fühlte es sich an, als hätte ich neue Flügel bekommen.
Endlich wieder Mut.
Ich freu mich. Ich freu mich sehr.
Auf gute neue 2,5 Jahre!
<3
Mittwoch, 20. Juni 2012
Ich würde auch äußerst gerne weniger euphorie nehmen, wenn dafür die scheiß-zeiten auch minimiert werden.
manchmal weiß man nicht mehr wo einem der kopf steht.
und falls jemand da draußen nen goldesel hat, selbst geld kacken kann oder andere möglichkeiten weiß, wie ich meine miete zahlen soll, so möge er es mir kundtun.
Freitag, 1. Juni 2012
Die mail kam und die Müdigkeit ist überwunden!
Ich habe ein wunderschönes WG Zimmer mit einer sehr netten Mitbewohnerin.
Es war quasi Liebe auf den ersten Blick, wir verstehen uns auch gut und ich denk, sie passt auch in meinen sonstigen Freundeskreis!
Ich bin einfach NUR happy! NUR!!!
Wer also die neue Adresse haben will, der möge mich auf privatem Wege (PN, mail, sms oder face to face) kontaktieren!!
JIHAAAAAAAAAA
Mittwoch, 23. Mai 2012
Dienstag, 15. Mai 2012
Freitag, 4. Mai 2012
Freitag, 27. April 2012
Samstag, 14. April 2012
Donnerstag, 5. April 2012
Dienstag, 3. April 2012
Samstag, 31. März 2012
es tut mir mehr weh als es sollte...
man kann sich stundenlang, tagelang, monatelang, jahrelang einreden, dass es nichts ist, nichts mehr ist. man kann so vor sich hinleben und nicht mehr daran denken, es vergessen und verdrängen.
aber dann geschieht eine kleine sache und du weinst und dann wird dir klar, dass nichts vorbei ist.
man kann sich stundenlang, tagelang, monatelang, jahrelang einreden, dass es nichts ist, nichts mehr ist. man kann so vor sich hinleben und nicht mehr daran denken, es vergessen und verdrängen.
aber dann geschieht eine kleine sache und du weinst und dann wird dir klar, dass nichts vorbei ist.
Sonntag, 25. März 2012
a broken soul found its mate...
oder auch nicht.
es ist nur die gewissheit, dass die glut nun doch nicht verlöscht war und jetzt so langsam aber sicher ein feuer wieder aufflackern will.
wahrscheinlich bedarf es nur einer kalten dusche....
wenn ich jetzt noch begreifen würde, warum ich den ganzen tag wieder nichts getan hab, obwohl ich soviel zu tun hab, dass ich ohnehin nicht fertig werde, dann könnte ich dem problem vielleicht ja soagr auf den grund kommen.
oder es ist kein problem und ich bin einfach nur doof.
oder auch nicht.
es ist nur die gewissheit, dass die glut nun doch nicht verlöscht war und jetzt so langsam aber sicher ein feuer wieder aufflackern will.
wahrscheinlich bedarf es nur einer kalten dusche....
wenn ich jetzt noch begreifen würde, warum ich den ganzen tag wieder nichts getan hab, obwohl ich soviel zu tun hab, dass ich ohnehin nicht fertig werde, dann könnte ich dem problem vielleicht ja soagr auf den grund kommen.
oder es ist kein problem und ich bin einfach nur doof.
Freitag, 16. März 2012
wenigstens scheint die Sonne.
Ja, der Frühling kommt. es scheint, als sei es überstanden.
Gestern saßen wir draußen, meine Liebste und ich, im Kaffee. Und wir machten Pläne.
es wird ein guter Sommer. Das weiß ich.
Es wird ein guter schöner Sommer.
so sei es zu hoffen.
es muss schließlich endlich bald ein ende haben.
Ja, der Frühling kommt. es scheint, als sei es überstanden.
Gestern saßen wir draußen, meine Liebste und ich, im Kaffee. Und wir machten Pläne.
es wird ein guter Sommer. Das weiß ich.
Es wird ein guter schöner Sommer.
so sei es zu hoffen.
es muss schließlich endlich bald ein ende haben.
Sonntag, 4. März 2012
Dienstag, 28. Februar 2012
That´s what friends are for
That´s what friends are for
Heute ist wieder so ein "Jeder Tag ohne euch ist wie ein Montag"-Tag. Ein Tag, an dem man an seine Freunde denkt und weiß, wie wertvoll sie sind. Jeder einzelne.
Da sind meine 5 Liebsten, meine Dortmunderinnen. Mit denen man so schön feiern kann, die mich immerzu ertragen, die einfach nur da sind. (und bitte die Reihenfolge eurer Erwähnung nicht als Präferenz verstehen)
Zum einen Nummer 1, die ich seit der ersten Stunde in der Uni kenne. In deren kleinen aber feinen 4 Wänden ich hausen darf und die sich ruhig mal öfter melden könnte.
Und Nummer 2, auch seit der ersten Stunde. Die mir die Möglichkeit gegeben hat, wieder Bühnenluft zu schnuppern, bei der ich soviele Male Herberge gefunden hab, wenn es etwas später wurde in Dortmund, bei der so viele schöne Parties gefeiert wurden.
Nicht zu vergessen die Quoten-Polin mit dem Wódka im Blut, mit der man auch mal ganz spontan nach Mäcces fahren kann, oder einfach nur quatschen und langweilige Seminare überstehen.
Nummer 4 ist "The bitch" ;), die immer so nett für meine Flüssigkeitsversorgung sorgt und mit der man ganz ausgezeichnet lästern kann.
Nummer 5 ist für mich so eine Art Ruhepol, mit der man wundervoll auch mal ruhiger reden kann und die auch immer zur Stelle ist.
Ich hab euch unendlich lieb.
Dann hätten wir auch noch den "erweiterten Kreis". Die "Tante" und meine Schwester im Geiste. Mit letzt genannter bereiste ich die komplette 4 Schanzen Tournee, überlebte Natters und Liberec und bin schon 2 Mal bis nach Slowenien gefahren. Einfach so. Und es würde den Rahmen sprengen alle Ereignisse zu nennen. Es ist einfach immer Abenteuer.
Und die "Tante" mit der ich quasi verkuppelt wurde, die ich am Bonner Hbf dann kennenlernen durfte, die mir eine Reise nach Finnland ermöglichte und mit der ich durch Polen tourte.
Fühlt euch gedrückt!
Zu erwähnen seien auch alle Bekanntschaften, die man in regelmäßigen und unregelmäßigen Abständen an den Schanzen dieser Welt trifft. Mit denen man feiern und saufen kann, mit denen man österreichische Skispringer ärgert oder bei denen man Rauchwerk schnorren kann.
Und von denen einige mich wahrscheinlich nicht wirklich nüchtern kennen.
Ihr rockt gewaltig!
Und zu guter letzt all jene, deren Verbindung (fast) nur virtuell ist, bei denen ein Treffen noch aussteht oder vllt auch niemals geschehen wird, die aber immer da sind, die immer ein offenes Ohr bzw Augen haben, weise und gute Ratschläge haben und bei denen ich mich so richtig auskotzen kann.
Danke vielmals
(und ALLE die mal herkommen wollten. TUT es doch! :D)
Ich hab euch alle alle alle ganz furchtbar lieb, das mein ich ernst und ich bin froh, dass es euch gibt.
Heute ist wieder so ein "Jeder Tag ohne euch ist wie ein Montag"-Tag. Ein Tag, an dem man an seine Freunde denkt und weiß, wie wertvoll sie sind. Jeder einzelne.
Da sind meine 5 Liebsten, meine Dortmunderinnen. Mit denen man so schön feiern kann, die mich immerzu ertragen, die einfach nur da sind. (und bitte die Reihenfolge eurer Erwähnung nicht als Präferenz verstehen)
Zum einen Nummer 1, die ich seit der ersten Stunde in der Uni kenne. In deren kleinen aber feinen 4 Wänden ich hausen darf und die sich ruhig mal öfter melden könnte.
Und Nummer 2, auch seit der ersten Stunde. Die mir die Möglichkeit gegeben hat, wieder Bühnenluft zu schnuppern, bei der ich soviele Male Herberge gefunden hab, wenn es etwas später wurde in Dortmund, bei der so viele schöne Parties gefeiert wurden.
Nicht zu vergessen die Quoten-Polin mit dem Wódka im Blut, mit der man auch mal ganz spontan nach Mäcces fahren kann, oder einfach nur quatschen und langweilige Seminare überstehen.
Nummer 4 ist "The bitch" ;), die immer so nett für meine Flüssigkeitsversorgung sorgt und mit der man ganz ausgezeichnet lästern kann.
Nummer 5 ist für mich so eine Art Ruhepol, mit der man wundervoll auch mal ruhiger reden kann und die auch immer zur Stelle ist.
Ich hab euch unendlich lieb.
Dann hätten wir auch noch den "erweiterten Kreis". Die "Tante" und meine Schwester im Geiste. Mit letzt genannter bereiste ich die komplette 4 Schanzen Tournee, überlebte Natters und Liberec und bin schon 2 Mal bis nach Slowenien gefahren. Einfach so. Und es würde den Rahmen sprengen alle Ereignisse zu nennen. Es ist einfach immer Abenteuer.
Und die "Tante" mit der ich quasi verkuppelt wurde, die ich am Bonner Hbf dann kennenlernen durfte, die mir eine Reise nach Finnland ermöglichte und mit der ich durch Polen tourte.
Fühlt euch gedrückt!
Zu erwähnen seien auch alle Bekanntschaften, die man in regelmäßigen und unregelmäßigen Abständen an den Schanzen dieser Welt trifft. Mit denen man feiern und saufen kann, mit denen man österreichische Skispringer ärgert oder bei denen man Rauchwerk schnorren kann.
Und von denen einige mich wahrscheinlich nicht wirklich nüchtern kennen.
Ihr rockt gewaltig!
Und zu guter letzt all jene, deren Verbindung (fast) nur virtuell ist, bei denen ein Treffen noch aussteht oder vllt auch niemals geschehen wird, die aber immer da sind, die immer ein offenes Ohr bzw Augen haben, weise und gute Ratschläge haben und bei denen ich mich so richtig auskotzen kann.
Danke vielmals
(und ALLE die mal herkommen wollten. TUT es doch! :D)
Ich hab euch alle alle alle ganz furchtbar lieb, das mein ich ernst und ich bin froh, dass es euch gibt.
Sonntag, 26. Februar 2012
Sonntag, 19. Februar 2012
Samstag, 18. Februar 2012
Mittwoch, 15. Februar 2012
Manchmal ist es einfach nicht richtig. Es fühlt sich nicht richtig an. Als wäre man in einem fremden Land, auf einem fremden Planeten. Als wäre dieses Leben nicht dafür gemacht, dass man es überhaupt vernünftig leben kann. Dann steht man am Bahnsteig, wartet auf den verspäteten Zug, so wie alle anderen auch. Wie diese ganze graue Masse derer, die in den Feierabend fahren, zu ihren Familien, in ihre Wohnungen, Häuser. Als graues Glied mitten unter ihnen und doch fühlt es sich so an, als wäre man fremd. Als gehöre man einfach nicht hier hin. Außen vor, allein, isoliert. Und es ist, als fehlte etwas. In einem selbst, in der Seele, im Herzen. Als wäre dort nur ein großes schwarzes Loch, eine Leere, das Nichts selber.
Und doch könnte man nicht sagen, was es ist, dass da fehlt. Man kann es nicht benennen, nicht greifen. Es ist nur dieses quälende Gefühl, dass etwas nicht stimmt und dass es nicht richtig ist.
Und doch könnte man nicht sagen, was es ist, dass da fehlt. Man kann es nicht benennen, nicht greifen. Es ist nur dieses quälende Gefühl, dass etwas nicht stimmt und dass es nicht richtig ist.
Montag, 13. Februar 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Donnerstag, 2. Februar 2012
Ich freu mich so derb auf Willingen, ich glaub, das kann sich keiner vorstellen. Erstens hab ich mal voll Schanzen-Entzug, zweitens seh ich meine L. und meine An. wieder und drittens sind meine Liebsten Dortmunderinnen auch da. Was kanns schöneres geben?
Ich hab so sehr Lust auf Party!
Montag noch die Klausur und dann, DANN gehts los!
Ich hab so sehr Lust auf Party!
Montag noch die Klausur und dann, DANN gehts los!
Donnerstag, 19. Januar 2012
Mittwoch, 18. Januar 2012
Dienstag, 17. Januar 2012
Donnerstag, 12. Januar 2012
und dann sind sie wieder da, diese tage, an denen man nicht reden will, weil man nciht reden kann.
wo man sich einfach nur in eine dunkle ecke setzen möchte, nicht gesehen werden will, verschwinden will.
wenn man hinaussehen will, in die welt, die sich um einen herum dreht, so schnell, immer schneller und man selbst nur da sitzt, wie eingefroren, außerhalb des ganzen.
und man friert, so sehr, von innen.
und man trinkt schwarzen kaffee, heiß und bitter
und irgenwann wird der kaffee kalt, doch es ist egal, denn alles ist ja kalt.
man hat hunger und durst und ist doch weder hungrig noch durstig.
wenn man seinen schweren kopf nur anlehnen will,
an die fensterscheibe
oder eine schulter.
aber welche schulter wäre denn stark genug, diese last zu tragen
jene tage, an denen das schwarz einen komplett umfängt
nicht weggehen will und kann
wo man sich einfach nur in eine dunkle ecke setzen möchte, nicht gesehen werden will, verschwinden will.
wenn man hinaussehen will, in die welt, die sich um einen herum dreht, so schnell, immer schneller und man selbst nur da sitzt, wie eingefroren, außerhalb des ganzen.
und man friert, so sehr, von innen.
und man trinkt schwarzen kaffee, heiß und bitter
und irgenwann wird der kaffee kalt, doch es ist egal, denn alles ist ja kalt.
man hat hunger und durst und ist doch weder hungrig noch durstig.
wenn man seinen schweren kopf nur anlehnen will,
an die fensterscheibe
oder eine schulter.
aber welche schulter wäre denn stark genug, diese last zu tragen
jene tage, an denen das schwarz einen komplett umfängt
nicht weggehen will und kann
Mittwoch, 4. Januar 2012
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