Vor einem Jahr hat alles angefangen, der Anfang vom Ende. Dein Geburtstag. Und ich war nicht da. Der Punkt, an dem zum ersten Mal mir etwas wichtiger war als du. The Kroisos. Und alles damit zu tun. Aber kannst du mir einen Vorwurf machen? Ich hatte es dir gesagt, Monate vorher. Ich hatte dich gefragt, dich eingeladen. "Lass uns zusammen da feiern!" Ich wollte dich teilhaben lassen an meinem neuen Leben. Aber du wolltest nicht. Du hast nicht verstanden. Mir hätte klar sein müssen, dass das bereits der Anfang vom Ende war, aber ich habe es versucht noch so viele Monate lang. Am schlimmsten war es, dass du so getan hast, als wäre es dir egal. Vielleicht hättest du einfach mal rumzicken sollen. Das hätte es bestimmt gelöst.
Es ist ein komisches Gefühl, auf einmal bist du nicht mehr da. Über 10 Jahre hat unsere Freundschaft gedauert, das wirft man nicht einfach so weg, ich weiß. Und ich bin dir dankbar für alles. Du warst immer für mich da und ich für dich. Wir haben alles gemeinsam gemacht. Wir haben gleich gedacht, gleich geliebt und gleich gehasst. Aber das existiert nicht mehr.
Es war nicht der 2. Mai 2009 der mich zu einem anderen Menschen machte (das passierte schon viel früher), aber ich denke, dass war der Tag an dem es mir bewusst wurde.
Die Wochen, die auf diesen Tag folgten, die kann ich nicht beschreiben, aber sie gehörten zu den schlimmsten meines Lebens. Ich wollte später mit dir darüber reden, aber wieder hast du es nicht verstanden. Alles worüber wir reden konnten, war die Vergangenheit. Das was gerade passierte, die Gegenwart, das war kein Thema mehr für uns.
Ich frage mich, ob du es denn selber gemerkt hast, dass wir nicht mehr reden können?
Nein, es ist gut so. Es musste so sein. Ich kann mich nicht mehr quälen mit dir, mit uns. Vielleicht, eines Tages geht es wieder. Aber so lange du mich nicht verstehen kannst, du mich nicht akzeptierst, als das, was ich bin, so lange geht es einfach nicht mehr.
Glaube mir, auch ich habe geweint, viele Nächte deswegen!Ich wollte dir nie weh tun und es tut mir wirklich Leid. Aber das musste so sein.
Ich werde uns nie vergessen!
Es ist ein komisches Gefühl, auf einmal bist du nicht mehr da. Über 10 Jahre hat unsere Freundschaft gedauert, das wirft man nicht einfach so weg, ich weiß. Und ich bin dir dankbar für alles. Du warst immer für mich da und ich für dich. Wir haben alles gemeinsam gemacht. Wir haben gleich gedacht, gleich geliebt und gleich gehasst. Aber das existiert nicht mehr.
Es war nicht der 2. Mai 2009 der mich zu einem anderen Menschen machte (das passierte schon viel früher), aber ich denke, dass war der Tag an dem es mir bewusst wurde.
Die Wochen, die auf diesen Tag folgten, die kann ich nicht beschreiben, aber sie gehörten zu den schlimmsten meines Lebens. Ich wollte später mit dir darüber reden, aber wieder hast du es nicht verstanden. Alles worüber wir reden konnten, war die Vergangenheit. Das was gerade passierte, die Gegenwart, das war kein Thema mehr für uns.
Ich frage mich, ob du es denn selber gemerkt hast, dass wir nicht mehr reden können?
Nein, es ist gut so. Es musste so sein. Ich kann mich nicht mehr quälen mit dir, mit uns. Vielleicht, eines Tages geht es wieder. Aber so lange du mich nicht verstehen kannst, du mich nicht akzeptierst, als das, was ich bin, so lange geht es einfach nicht mehr.
Glaube mir, auch ich habe geweint, viele Nächte deswegen!Ich wollte dir nie weh tun und es tut mir wirklich Leid. Aber das musste so sein.
Ich werde uns nie vergessen!
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